

Das Gesicht hinter FinFemale
Du weißt, dass sich etwas ändern muss.
Aber wo fängst du an?
Darum gibt es FinFemale.
Wo es anfängt
Ich habe früh gespürt, was es heißt, wenn Geld knapp wird. Und ich habe gemerkt: Niemand hat mir je erklärt, wie man sich finanziell anders aufstellt. Das war kein Vorwurf. Das war einfach die Realität. Aber es hat mich nicht losgelassen.
Der Weg dahin
Über zehn Jahre habe ich mir angeschaut, wie Geld wirklich funktioniert. Was ich dort gelernt habe: Es ist nicht so kompliziert, wie es von außen aussieht.
Aber ich habe auch gesehen, mit wie vielen Hürden Frauen umgehen, bevor sie sich mit Finanzen befassen. Wenig Zeit. Wenig Vorbilder. Das Gefühl, „das ist nichts für mich". Und der Reflex, sich selbst hintenan zu stellen. Dabei braucht es oft nur einen ersten Schritt, der sich richtig anfühlt.
Es braucht oft nur einen ersten Schritt, der sich richtig anfühlt.

Wofür FinFemale steht
Meine Vision ist eine, in der mehr Frauen in Deutschland ihre Finanzentscheidungen selbstbewusst und selbstverständlich treffen. In der Altersvorsorge, Investments und Vermögensaufbau keine Themen mehr sind, die man vor sich herschiebt. Sondern Teil eines Lebens, das man aktiv gestaltet.
FinFemale ist mein Beitrag dazu. Eine App, die nicht belehrt und nichts verkauft. Die da ist, wenn du anfangen willst.
„Ich wollte schon lange anfangen. Ich hatte nur kein Gefühl dafür, wo. Das hat sich geändert."
Angestellte im öffentlichen Dienst
55 Jahre
„Ich habe verstanden, warum ich Geld immer vor mir herschiebe. Das klingt klein. Es war für mich riesig."
Hochschulmitarbeiterin
32 Jahre
„15 Minuten am Tag hab ich. Mehr nicht. Und das reicht."
Ärztin
27 Jahre
„Ich dachte, ich kenne mich. Dann kam die Frage nach meinem Finanztyp und ich hab gemerkt: nein, eigentlich nicht."
Strategieberaterin
29 Jahre